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James-Krüss-Schule
HELGOLAND

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„Das Wichtigste ist, dass man Interesse hat, an dem was man tut“.

Fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 der James-Krüss-Schule besuchten drei Betriebe auf Helgoland. Begleitet wurden sie von Felicitas Zierk und Tanja Schütte.

Die Versorgungsbetriebe, die Sparkasse Süd-Holstein sowie das Alfred-Wegener-Institut hatten ihre Häuser für uns geöffnet und führten unsere Schülerinnen und Schüler in ihre jeweiligen Tätigkeitsbereiche ein.

Fragen zu Ausbildungsmöglichkeiten wurden genauso erörtert wie der jeweils notwendige Schulabschluss. „ESA oder MSA ist gar nicht so wichtig“, darin waren sich die meisten Expertinnen und Experten einig, „wichtig ist, dass man sich für das interessiert, was man tut“. Die meisten Betriebe möchten ihre Auszubildenden vorher in einem Praktikum kennen lernen, um herauszufinden, ob Auszubildender, Beruf und Betrieb zusammenpassen.

Für unsere Schülerinnen und Schüler war der Zukunftstag ein weiterer Schritt, sich mit Berufsmöglichkeiten und der Welt der Arbeit auseinander zu setzen – ein gelungener Schritt dank so vieler offener Betriebe.